Gesundheit- Kunst- Natur

Königin der Blüten, Blume der Gefühle, Blüte der Göttinnen Freya und Aphrodite. Ein edles Wesen. Sommerliebe.
Sie beschenkt uns lange im Jahr mit ihrer Pracht. Viele Blüten strömen einen betörenden Duft aus und werden auch gerne in der Küche und in der Kosmetik verwendet.
Auch ich persönlich umgebe mich gerne mit ihrem Duft.
Ihre Frucht – die Hagebutte- ergibt eine sehr Vitamin- und mineralstoffreiche Marmelade Oder wird ebenso wie die Blüte als Tee verwendet. Hagebuttenpulver soll antientzündliche Wirkstoffe enthalten.
Die Farben der Rosen haben eine uralte Symbolik in der Sprache der Menschen:
Die Rote Rose steht für die Liebe und die Leidenschaft,
Rosa für die zarte unaufdringliche Liebe, aber auch für Dankbarkeit und Bewunderung;
die gelbe Rose hat je nach Blume ganz unterschiedliche Bedeutungen- die kleinen Moosröschen in Gelb stehen für Wärme und Glück – die grosse gelbe Edelrose hingegen kann auch Eifersucht symbolisieren.
Orange Blüten stellen Glück und Zufriedenheit dar, sowie Enthusiasmus und Energie.
Die pfirsichfarbene Rose steht für Dankbarkeit und die seltene Violette Rose für die Liebe auf den ersten Blick, für Ausgeglichenheit und Sympathie.

Eine bunte Rose ist immer passend, denn sie vermittelt Wohlwollen.
Mandala

Wer weiss- war es ein Liebeszauber?, oder ein Wegweiser? Waren es die Wünsche und Träume eines romantischen Pärchens? Die Sehnsucht eines verliebten Menschen? oder ein Gruss an die wundervolle blütenreiche Jahreszeit…

Da sitzt er in der sonne und wärmt seine Flügel. Je nachdem wie ich das betrachte könnte es auch ein Augenpaar sein was mich anschaut.

Rosenblüten; Weidenröschen; Schafgarbenblüten und -Blätter; Kleeblüten; Hasenklee; Kamille; Calendulablüten; Lavendelblüten; Kornblumen; Mohnblüten; Holunderblüten ein paar Distelblüten und ein wenig Ackerschachtelhalmkraut

aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Auf meinen Urlaubswanderungen – wo immer ich dann bin – habe ich ständig die Flora und Fauna im Blick. Ich beobachte „das Universum der Kräuter und kleinen Erdbewohner.“ Dabei begegnete mir der Hasenklee. Auf einer Inselwiese der Insel Skarö- in der dänischen Südsee. Ich fand diese, an Katzenpfoten erinnernden, plüschigen Blüten so bezaubernd, dass ich mich sofort in diese wundervolle Blüte verliebte. Sie wurde dann auch direkt ein Zusatz zu meinem Sommerblütentee. Aber in Maßen- denn sie enthält viele Gerbstoffe und sollte daher nur in sehr geringen Mengen verzehrt werden. Hasenklee macht sich aber auch fein als Trockengesteck 😉 Seine Blüten sehen ein bisschen aus wie Hasenpfoten. (Daher wohl der Name) Er wird als Futter von den Weidetieren verschmäht; ausser von Hasen. Als Heiltee soll er seine Wirkung bei Durchfallerkrankungen finden. (wissenschaftlich nicht erwiesen).

gehört zu den Nachtkerzengewächsen. Als Genuss- und Heiltee haben Blüte und Kraut des Weidenröschen’s schon seit langer Zeit bei den Menschen Einzug gefunden. Weidenröschentee, „Ivan-Tee“, „Ivan-Chai“, „Koporjetee“, „Koporsky-Tee“, oder auch „Fireweedtea“ wird als Alternative zu Schwarztee getrunken. Er wurde ursprünglich in Russland in der Umgebung von Koporje entdeckt und im grossen Stil seit dem 18.Jhd. hergestellt. Diese koffeinfreie Schwarztee Alternative wurde nach dem Vorbild der Schwarztee Herstellung in China behandelt. Dem Tee wird neben seiner Wirkung als Stärkungsmittel auch heilende Wirkung bei Magen-und Darmerkrankungen, Blasen- und Harnwegserkrankungen und bei Problemen mit der Prostata zugeschrieben. (Wissenschaftlich nicht erwiesen) Übrigens macht er sich im Sommer auch wirklich gut als Eistee. Mit etwas leckerem Sirup mischen und dann eisgekühlt trinken. Hmmmm lecker.

Die dreifarbigen Blütenstände in Kolbenform sind ein besonders schöner Anblick finde ich. Immer wenn im Mai die Kastanien blühen, geht bei mir der Sommer los. Es ist ein schönes Gefühl unter diesen stattlichen Schattenspendern zu sitzen und in diese zarte Blütenpracht zu träumen. So lang gibt es den Kastanienbaum hier noch garnicht. Er wurde erst vor 450 Jahren aus dem Ostbalkan nach Zentraleuropa gebracht. Blüten, Blätter und die bekannten Kastaniensamen haben ganz viele interessante Anwendungen gefunden. Neben dem alljährlichen herbstlichen Bastelspass mit den Kastaniensamen, kann man mit ihnen auch Waschmittelpulver herstellen- denn sie enthalten Saponine. Sie sind auch ein wichtiges Nahrungsmittel z.B. für unsere Waldsäugetiere. Ihre Heilwirkung ist angeblich ebenfalls beachtlich. Es werden daraus Salben, Kosmetik, Tinkturen und Mittel zur innerlichen Anwendung hergestellt. Sie werden gegen Venenleiden, Krampfadern, Rheumatischen Beschwerden; zur Verbesserung der Durchblutung, aber auch bei Unreinheiten der Haut und zum Zähneputzen in Form eines Pulvers eingesetzt. Kastanien sollen die Haut festigen, reinigen entzündungshemmende Wirkung haben.

Sie ist verwandt mit der Senfpflanze und dem Hirtentäschelkraut was im Frühjahr auf vielen Wiesen wächst- und wurde schon vor 500 Jahren als Gewürzpflanze und besonders vitaminhaltiges (Vit.A; Vit C), Kraut in der europäischen Küche verwendet. Sie wächst meistens an Wegesrändern und riecht ziemlich stark nach Knoblauch wenn man ihre Blätter zwischen den Fingern zerreibt- daher ihr Name. Sie breitet sich wahnsinnig viel und schnell aus. Ich hatte sie mal in meinem Garten…. Aber zunehmend überall. Viele reissen sie als „Unkraut“ aus. Doch meiner Meinung nach gibt es kein Unkraut. UN-Kraut? welches Kraut soll das denn bitte sein? ein nicht lebenswertes Kraut oder was?
Die Knoblauchrauke ist eine fantastische Würzpflanze und soll auch heilende Wirkung haben. (Verwendung bei Rheuma, Gicht (harntreibend, blutreinigend- Erkältung- schleimlösend; Entzündung, Wundheilung- Wissenschaftlich nicht nachgewiesen) Das Gute ist, dass sie zwar nach Knoblauch duftet aber eben keinen solchen Mundgeruch hinterlässt wie z.B. die Knoblauchzwiebel. Ihre Wurzel kann man ähnlich wie die Meerrettichwurzel in der Küche verwenden. Ich benutze ihre kleinen weissen Blüten und gezackten Blätter um meine Salate, Kräuterquarks, Pesto herzustellen und Kräuterbutter zu verfeinern. Auch ihre kleinen schwarzen Samen kann man verwenden – und daraus – gemörsert- Senf oder Pfeffer herstellen.




Sie darf hier auf gar keinen Fall fehlen. Sie ist eine Allrounderin, ein Wundermittel eine Königin. Es gibt weltweit zwischen 30 und 70 Arten. In Deutschland sieht man sie überall; auf Halden an den Wegrändern, auf den Wiesen, Feldern und Wäldern. Kleine und grosse. Sie brennt wenn man ihre Blätter an der Oberfläche berührt, denn sie trägt kleine Brennhärchen. Doch wenn man sie mit heissem Wasser überschüttet oder trocknet dann hört das Brennen auf. Sobald sich die Härchen flachlegen. Sie ist ein sehr wichtiges Heilmittel in der Pflanzenmedizin und wird zur Linderung von Gicht, Arthrose (bei akuter Arthrose nicht anwenden!)– und Prostatabeschwerden angewendet. Sie regt den Urinfluss an, hilft bei Blasenproblemen und lindert Darmerkrankungen. Sie wird auch gerne in der Kosmetik verwendet. Z.B. als Haarstärkungsmittel und in Shampoos.
In der Landwirtschaft wird sie als Dünger gebraucht oder als Jauche angesetzt gegen den Befall von Pilz und Parasiten gesprüht. Sie ist auch ein gutes Nahrungsmittel. Sehr Mineral -und Eiweisshaltig. Und sie enthält Vitamin A, C und die Samen – die wie Nüsse schmecken- enthalten Omega 6 Fettsäure und Vitamin E. Jedes Frühjahr mache ich eine Brennesselteekur zur Reinigung und Entschlackung. Dieser Tee wirkt entwässernd und bakterienhemmend. Daher ist es wichtig bei einer solchen Kur auch neben dem Brennesseltee ausreichend Wasser zu trinken. Zudem verwende ich sie als Kraut in Salaten und bereite sie wie Spinat zu. Brennesselpesto und -Pfannkuchen sind auch sehr lecker. Es gibt eine Vielzahl an Gerichten wo die Brennnessel mit ihrem feinen Geschmack den Speiseplan bereichert. Ihre Samen trockne ich , röste sie ein wenig an und verwende sie wie Mohnsamen.z.B. beim Backen.

habe ich am Flussufer fotografiert. Sie trägt leuchtend gelbe Blütendolden, welche getrocknet als Nieren- und Blasentee aufgegossen werden können. Sie soll eine entwässernde und entzündungshemmende und antimykotische Wirkung haben und den Stoffwechsel anregen. Sie wird auch als Pflanzenheilmittel zur Therapie bei rheumatischen Beschwerden verwendet. (Nicht wissenschaftlich erwiesen)

Jacobaea vulgaris, Syn.: Senecio jacobaea
GIFTIG und bitter! Besonders für Rinder und Pferde. Es steht aber gerne auf grossen mageren Weiden, Wiesen und an Weg- und Feldrändern. Ich habe das Bild im Sommer an der Ostsee gemacht.

gehört zu den Spargelgewächsen. Der Name klingt romantisch. Und die Blüte sieht aus wie auf die Wiese gestreute Sterne. Aber! sie hat es in sich die kleine Blüte, sie ist nämlich sehr GIFTIG. Das Gift wirkt toxisch auf das Herz bei Mensch und Tier. Besonders giftig ist die Zwiebel dieser kleinen Blume. Sie blüht von März bis April- Also eine Frühjahrsblüte

Ein Korbblütler, ein Wunderkraut. Beim Spazierengehen traf ich auf ein ganzes Feld voll Löwenzahnblüten in unterschiedlichen Stadien- Ein Bienenparadies. Viele kennen das Spiel: diesen runden Samenball des Löwenzahns anzupusten und die einzelnen Schirme beim wegfliegen zu beobachten. Daher kommt auch der Name „Pusteblume“. Man nennt die Pflanze mit den gelben Blütenkörben aber auch Butter- oder Kuhblume. Obwohl das verwirrend ist, denn die Butterblume sieht anders aus. Löwenzahn ist so vielfältig in seiner Anwendung in Küche und Kosmetik. Er ist ein Begleiter bei Fastenkuren, regelt die Verdauung, pflegt Leber und Galle, wird als Kaffeeersatz (die Wurzeln) verwendet und bereichert den Speiseplan als Zugabe im Salat und in Suppen. Aus seinen Blüten und Blättern kann man Pesto, Marmelade, Tee, Löwenzahnwein, Likör oder Saft herstellen, aber auch Salbe, Öl und Arzneien. Blätter, Blüten und Wurzeln können frisch oder trocken verwendet werden. Er wirkt entwässernd, leicht abführend und wird bei der Nierenreinigung eingesetzt. Vor allem gegen die Bildung von Nierensteinen.


Haffdorn, Seedorn, „Zitrone des Nordens“
Der Strauch wächst in den Dünen, liebt die Meeresluft und den trockenen Dünensand. Aber er fühlt sich auch in den heimischen Gärten wohl. Er trägt die Sonne im leuchtenden Orange seiner kleinen Früchte; die übrigens wahnsinnig Vitamin C haltig sind- und sauer. Vorsicht beim ernten, der Strauch hat lange spitze Dornen.Sanddorn wird in der Küche als Gelee, Marmelade, Sirup, Likör, zubereitet und stärkt das Immunsystem.

Raps oder Reps oder auch Lewat (Brassica Napus) gehört zu den Kreuzblütengewächsen und ist eine Kohlart. So ein Feld ist immer wieder ein wundervoller leuchtender Hingucker wenn man ihm im Sommer begegnet. Diese Pflanze ist eine wertvolle Nutzpflanze und war als solche schon bei den alten Römern bekannt. Ihre Samen werden zur Ölgewinnung geerntet.

Meine Mutter ist mit uns früher oft Kräuter sammeln gegangen um Wildkräutersalate oder Heiltee’s zuzubereiten. Dieses Kraut am Acker, am Wegesrand, war öfters in verschiedenen Variationen Bestandteil unseres Speiseplans. Es hat einen leicht nussigen Geschmack und erinnert auch an Spinat. Es kann auch so verwendet werden. Gedünstet, oder roh im Smoothie oder im Salat- Es schmeckt alles lecker. Die Melde wächst weit verbreitet und wird schon seit der Steinzeit als Küchenkraut verwendet




Gehört zu den Korbblütlern
Sie steht in den Gärten oder leuchtet wie 1000 kleine Sonnen auf den Feldern und strahlt uns an wenn wir sie ansehen.
Sie gehört auch zu den wichtigen Nutzpflanze die wirtschaftlich im grossen Stil angebaut werden. Ihre Samen werden wie beim Raps zur Ölgewinnung geerntet. Aber sie ist auch ein kostbares Nahrungsmittel, Und versorgt Mensch und Tier mit wichtigen Proteinen, Ballaststoffen, Vitamin E, B, Folsäure und Mineralstoffen. Sonnenblumen erhalten viel Besuch von Vögeln und Insekten wie man oben sehen kann. Sie ist eine wertvolle Bienenblume die grosszügig Blütenstaub anbietet.

oder auch gewöhnliche Flockenblume (Korbblütler)
Hat Ähnlichkeit mit der Kornblume, die auch an den Weg- und Feldrändern und auf den Wiesen wächst. Sie ist eine wertvolle Nahrungspflanze für Bienen und Schmetterlinge vom Frühsommer bis in den Herbst hinein. Als Tee Aufguss soll sie den Husten lindern, anregend auf Gallen und Leberfunktion wirken und wird auch bei Verstopfung, Weissfluss, Fieber und Menstruationsproblemen eingesetzt. . Ich verwende sie auch gerne in meinem Blütensalat. Oder streue sie über meinen Kräuterquark. neben dem feinen Geschmack ist sie auch ein sehr dekoratives Küchenkraut.


Sonnenkönigin. Und uraltes Heilkraut für Körper und Seele. Das Sonnwendkraut ist seit Urzeiten als Heilkraut bekannt. Schon Hippokrates (450 v.Chr.) wusste um seine entzündungshemmende (angewendet bei Wunden und Verbrennungen) und stimmungsaufhellende Wirkung. Sie nimmt Sonnenlicht auf und speichert es. Daher wird ihr eine wärmende, aufhellende, das Dunkle austreibende Wirkung zugesprochen. Die Germanen verehrten sie als Lichtbringer und als Abbild und Symbol der Sonne. Am 21. Juni zur Sommersonnwende oder Mittsommerzeit, wenn „Die Hochzeit zwischen Sonne und Erde“ gefeiert wird, steht sie in voller Blüte. Wenn der Tag am längsten und die Nacht am, kürzesten ist. Der christliche Feiertag am 24. Juni heisst Johanni. Sie blüht ab Mitte Juni bis August.
Es gibt weltweit 500 Arten dieser Blume. Aus ihren Blüten wird das kostbare Rotöl hergestellt, indem man die zarten – am besten kurz vor dem Öffnen gesammelten Blüten in ein dunkles, verschliessbares Glas legt, welches mit gutem Öl aufgefüllt an einem vollsonnigen Platz 6-8 Wochen gestellt wird.
Sie hat beruhigende, antidepressive Wirkung (wird bei leichten bis bei mittelschweren Depressionen eingesetzt) und wird in der Medizin als pflanzliche Arznei in Form von Tabletten, Tee und Tropfen verabreicht (z.b. Hyperforat, Hypericum, Phytogran und Laif900)). Auch gegen die Schlaflosigkeit wird sie verwendet. Sie ist ganz leicht giftig da sie Pyrrrolizidinalkaloide enthält die leberschädigend sein können. Wenn man sich viel im Sonnenlicht aufhält sollte man kein Johanniskrautöl auf die Haut auftragen da das Öl die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöht.

ist ein Nachtschattengewächs. Früher wurde sie auch Paradiesapfel oder Liebesapfel genannt. Tomate heisst sie erst seit dem 19.Jhd. und das leitet sich von Xitomatl/ Nahuatl aus der Aztekensprache ab. Sie kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Von den Maya wurde die „Tomatl“(dickes Wasser) etwa 200v. Chr. bis 700 n.Chr. kultiviert und gelangte im 16.Jhd. mit den spanischen Eroberern nach Europa. In Italien schmückten diese Beeren als erstes die Gärten. Lange dachte man, sie wäre giftig und daher nicht essbar. im Laufe des 17.Jhd. änderte sich das . Sie ist verwandt mit der Aubergine, der Paprika und auch der Kartoffel. Diese kleine super Vitaminbombe ist eine Beere und wird als Gemüse verwendet. Mittlerweile gibt es sie in ganz vielen Geschmacksrichtungen, Farben, Formen und sogar bunt. Sie zieren Gärten, Balkone, Dachgärten, Minigärten in der Stadt.

Eine süsse Kleine. Versteckt sich gerne unter den dreiteiligen Blättern. Jede kleine weisse Blüte wird ein Früchtchen.
Sie ist meine persönliche Therapeutin in vielen Lebenslagen. Wenn ich z.B. den Blues habe – möchte ich dringend Erdbeeren zur seelischen Stimmungsaufhellung. Am Besten mit Sahne! Erdbeeren schmecken nicht nur sehr lecker, sie sind auch Helferlein bei Erschöpfung, Schwäche, Nervosität, lindern Entzündungen (im Hals und Mund). Dazu sind sie tonisierend, stoffwechselanregend und beruhigend. Allein diese rote Farbe und dieses Glitzern auf der Frucht ist schon ein Hingucker. Zudem ist sie ein sehr altes vitamin- und mineralhaltiges Nahrungsmittel. Sie wachsen in meinem Garten und kommen treu jedes Jahr nach dem Winter wieder.

Füsse im Meer, Sand zwischen den Zehen
meine Füsse glitzern beim Gehen
Lichtpunkte spielen mit den Wellen
Algen wie feines Haar, erzählen
die Geschichte einer Prinzessin aus dem Meer
welche gerne die Freundin der Menschen wär.
Doch sie hält sich scheu versteckt.
Hätten Menschen doch nur mehr Respekt
vor Poseidons Wesen und Welt
vor einer wunderbaren Vielfalt an Geschöpfen unter einem Himmelszelt.